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FAQ Erzieher/-in

Das Programm ist fĂŒr die Dauer von ca. 3 Jahren angesetzt. Sie können die einzelnen Module ErnĂ€hrung, Bewegung, Entspannung und Resilienz zeitlich flexibel und unabhĂ€ngig voneinander umsetzen – wann immer es in Ihren Kindergartenalltag passt. Wichtig ist jedoch, das Programm langfristig durchzufĂŒhren, da so VerhaltensĂ€nderungen erzielt werden können. Als Erleichterung schlagen wir folgenden Zeitplan vor: Beginnen Sie das Programm mit dem Start des neuen Kindergartenjahres und setzen Sie die Module fĂŒr 3 Jahre um. Sorgen Sie zuallererst fĂŒr die Gestaltung eines gesunden Kindergartenumfeldes. Beginnen Sie dann im ersten Kindergartenjahr mit dem Modul ErnĂ€hrung (1. Jahr), im zweiten Jahr widmen Sie sich anschließend dem Modul Bewegung (2. Jahr) und schließen mit den Modulen Entspannung und Resilienz (3. Jahr) ab. NatĂŒrlich können Sie die Module auch in einer anderen Reihenfolge oder parallel umsetzen.
Die Teilnahme am TigerKids-Programm ist freiwillig. Beachten Sie jedoch, dass die Programmunterlagen so gestaltet sind, dass Sie Ihnen einen Mehrwert und eine Arbeitserleichterung fĂŒr Ihre tĂ€gliche Arbeit bieten. Die Module ErnĂ€hrung, Bewegung, Entspannung und Resilienz sind unabhĂ€ngig voneinander konzipiert und können flexibel an Ihren Kindergartenalltag angepasst werden. Ziel ist außerdem, TigerKids bzw. TigerKids-Elemente als festen Bestandteil in Ihren Kindergartenablauf einzubauen, wodurch es nach Gewöhnungszeit „nebenbei“ mitlĂ€uft.
Verschaffen Sie sich zunĂ€chst einen Überblick ĂŒber die Programmmaterialien in Ihrer TigerKids-Materialkiste. ZusĂ€tzlich finden Sie eine Anleitung zum Programm in der TigerKids-Box. Überlegen Sie sich anschließend, wie Sie TigerKids in Ihren Kindergartenalltag einbauen. Zur UnterstĂŒtzung bieten wir in regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden Webseminare zur EinfĂŒhrung ins Programm an. Die Termine und Anmeldung finden Sie unter www.tigerkids.de – Erzieher/-in – Webseminare.
Ja, selbstverstĂ€ndlich! TigerKids ist Bestandteil der Gesundheitserziehung in der Kita. Auf diese Weise kann schon ein Großteil des Bildungs- und Erziehungsplans mit TigerKids umgesetzt werden.
Sinnvollerweise ja, denn zu Beginn sind - nicht zuletzt wegen der Elternsprecherwahl - die meisten Eltern anwesend und noch sehr interessiert. Außerdem ist es sehr wichtig, die Eltern von Sinn und Zweck des Projekts zu ĂŒberzeugen, damit sie ihre Kinder diesbezĂŒglich weiter unterstĂŒtzen, so dass die in der Kita begonnene Arbeit zuhause weitergefĂŒhrt wird.
Ein aktiv und interessant gestalteter Elternabend ĂŒberzeugt die Anwesenden. Durch viele Aktionen in der Kita im Rahmen des Programms “TigerKids-Kindergarten aktiv” erfahren die Eltern beim Bringen und Holen der Kinder, dass TigerKids in der Kita „lebt“. Die Elternbriefe informieren gezielt, wĂ€hrend in „TĂŒr-und AngelgesprĂ€chen“ auf spezielle Unklarheiten eingegangen werden kann. Zudem bietet das Angebot "Unser gesundes Tiger-Wochenende" die Möglichkeit, Synergien im Familienalltag zu schaffen.

Des Weiteren veröffentlichen wir fĂŒr Eltern auf unserer Webseite unter der Rubrik Eltern Gesundheitstipps. Dabei handelt es sich um regelmĂ€ĂŸige Tipps, wie sich mit Spiel & Spaß ein gesunder Alltag gestalten lĂ€sst. Eltern haben außerdem die Möglichkeit den Familiennewsletter zu abonnieren, in der im zweimonatigen Turnus Gesundheitsimpulse fĂŒr den Alltag bereitgestellt werden.
Einige Möglichkeiten sind: Elternspenden, Spenden von Lebensmittelketten, Einnahmen aus Aktionen (Weihnachtsverkauf) oder zusÀtzliches Essensgeld.
Das Tiger-Rennen ist bewusst ein Element, das zur Diskussion anregt. Die Eltern setzen sich darĂŒber mit dem Thema “Gesundes Pausenbrot” auseinander und werden idealerweise angeregt, dem Kind eine gesunde Brotzeit vorzubereiten. Bei Eltern, die der Idee der gesunden Brotzeit nicht folgen möchten, könnten die Kinder z.B. untereinander ihre Pausenbrote austauschen; ebenso könnten sich die Kinder am magischen Obstteller bedienen.
Die Eltern sollten alle Allergien/Erkrankungen ihrer Kinder angeben. Mit diesem Wissen können Rezepte gewĂ€hlt werden, die fĂŒr alle Kinder vertrĂ€glich sind. Denn, wichtig ist hier, dass die Kinder gemeinsam dasselbe essen. Dadurch wird vermieden, Kindern mit Allergien eine “Sonderrolle” zuzuteilen.